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Anwendung von Hydrolaten

Ich liebe die Hydrolate – sie sind nicht so duftintensiv wie ätherische Öle und die Fellnasen nehmen nicht gleich Reißaus, wenn ich eine Flasche öffne.
Auf die Idee hat mich mein Husky gebracht – ich genieße es, mir morgens ordentlich Orangenblütenhydrolat aufs Gesicht zu sprühen und es trocknen zu lassen. Max hat es ablecken wollen – so habe ich etwas auf meine Hand gesprüht und er hat es sich einverleibt.
Alle Hydrolate sind ohne Alkoholzusatz – ich fülle sie in 30 ml Flaschen mit Sprühkopf um und habe selten mehr als 2 Flaschen a 100 ml im Vorrat.

Die Hydrolate der Maienfelser werden mit einem ganz speziellen Verfahren destilliert und enthalten auch die ätherischen Öle der Pflanzen. Dort sind die Hydrolate nicht das "Nebenprodukt" dieser Destillation, sondern eine Synergie von beidem. Außerdem findet man ein sehr großes Angebot an Hydrolaten und das in einer super Qualität.

 

Anwendungsart:

  • als Fellspray
  • auf Nikkituch, zum Umbinden
  • auf die Haut, bei Wunden etc.
  • im Duftbrunnen
  • aus der Hand zum Abschlecken

 

Hier stelle ich als erstes mein absolutes Lieblingshydrolat vor:
Rose - Rosa damascena

  • auf Wunden (vor allem entzündete), zum Schmerz lindern und heilen
  • aufs Fell zur Fellpflege – zusammen mit einer Skelettbürstenmassage eine wunderschöne „Wellness - Einheit“ für die Fellnasen und der einzige Duft, mit dem es im Rudel keine Probleme gibt, wenn nur einzelne Hunde damit behandelt werden
  • für gestresste Arbeitshunde
  • zum Entspannen für Hund und Mensch nach Stresssituation – z.B. stressige Spaziergänge weil Hund und Mensch sich nicht „verstehen“, hilft beiden zur Ruhe und Besinnung zu kommen und wird auch von Männern toleriert, da der Duft nicht so süß und schwer ist

Für Max mache ich aus Rosenhydrolat mit Alkoholzusatz und zwei aufgeschnittenen Vanilleschoten seinen Lieblingsduft für alle Lebenslagen – ich gebe die Schoten in eine 100 ml Flasche und lasse sie etwa 3 Wochen stehen (nicht in der Sonne).
Max liebt diesen Duft sehr und fordert ihn auch oft ein; seine Flasche hat einen festen Platz und so kann er zeigen, wann er etwas davon benötigt. Manchmal leckt er ihn von der Hand, manchmal reicht ein Nikkituch. Rosenhydrolat mit Vanilleöl akzeptiert er nicht

 

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