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Winterwetter

Bei dem eisigen Winterwetter ist die Pflege der Hundepfoten sehr wichtig. Wenn sich während eines Spaziergangs bei Schnee zwischen den Zehen kleine Schneeklümpchen festsetzen, sollten sie zwischendurch immer entfernt werden. Durch die kleinen Schneekristalle kann die sehr dünne Haut zwischen den einzelnen Fingern/Zehen wundgescheuert werden. Nach dem Spaziergang ist es wichtig, die Pfoten gut zu säubern. Da Streusalz und Sand die Pfoten reizen und auch verletzen können, bekommen meine Hunde nach dem Spaziergang ein warmes "Pfötchenbad". Ich habe mir aus einem Neutralduschbad (200ml) und ätherischem Öl (je 2 Tropfen) von Ingwer (Zingiber off.) und Pfeffer schwarz (Piper nigrum L.) ein Pfötchenbad zusammengestellt.  Meine beiden Jungs sind es gewöhnt im Winter bei Eis und Schnee nach dem Gassi gehen, die Pfoten gebadet zu bekommen. Das Baden entfernt Salz und Sand von den Pfoten - gerade bei langhaarigen Rassen sehr wichtig - und die ätherischen Öle wärmen die die Pfoten gleichzeitig wieder auf. Meine Fellnasen lieben diese Bäder. 

Bei kleinen Hunderassen mit dünnem Fell sollte man die Hunde mit einem "Mäntelchen" vor der Kälte schützen. Die Nieren und auch der Rücken sollte vor zuviel Kälte geschützt werden. Wenn man nicht auf die Modelle im Tierfachhandel zurück greifen will, sind z.B. Babyjacken eine gute Alternative. Wenn man die Ärmel umkrempelt oder kürzt und über die Vorderbeine zieht, sehen die Fellnasen richtig witzig aus.


Unser Zwergenkind genießt , wenn ich zu Hause bin, ein besonderes Vergnügen - er liegt in seine Decke eingewickelt auf meinem Schoß, das Köpfchen auf meiner linken Schulter, wärmt sich so wieder auf und schläft selig.......


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